Urlaub beim Buck

Es begann alles am Sonntag. Mama und Papa haben angefangen, Koffer zu packen. Ich dachte schon, der Papa muss wieder nach Dresden.  Nur was soll der Papa mit drei Koffern in Dresden? So viele Koffer haben meine Eltern nämlich gepackt. Seltsam, dachte ich, da fährt der Papa aber lange weg und ich war schon ein wenig traurig. Montag morgens war es dann noch seltsamer, denn als ich aufgestanden bin, war nicht der Papa, sondern die Mama weg. Da musste ich weinen und dachte schon, die Mama muss jetzt nach Dresden für den Papa arbeiten. Papa sagte aber, dass die Mama gleich wieder kommt und wir jetzt erstmal frühstücken und uns dann anziehen.
Eine Mia-Stunde später kam dann auch die Mama wieder nach Hause und Papa hat alle Koffer runter in das Auto gebracht. Auch ein buntes Bett, das wir uns von der Johanna geliehen hatten. Dann wurde ich auch ins Auto verfrachtet und es ging los. Wir sind recht lange gefahren, wie lange weiss ich aber nicht mehr, da ich meinen Mittagsschlaf im Auto gemacht habe. Als ich aufgewacht bin, waren wir auch schon da und zwar bei Papas Patentante Anne, ihrem Mann und ihrem Hund Buck. Dort war ich ja schon im Oktober letztes Jahr und damals durfte ich nicht mit dem Buck spielen, weil ich zu klein war. Nun durfte ich aber und ich hatte richtig Spass mit ihm und habe immer darauf geachtet, dass der Buck auch sein Essen aufisst, damit er groß und stark wird.
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In dem Ort, wo der Buck wohnt, hatten wir drei dann auch ein kleines Häuschen, in dem ich ein eigenes Zimmer hatte. In dem wurde das bunte Bett von der Johanna aufgebaut. Es gibt dort auch einen großen See, der auch einen Strand hat, nur durfte man nicht Baden, da viel zu wenig Wassser in dem See drin war. Finde ich sehr seltsam, da ich ja auch in der Badewanne baden darf wenn die nur halb voll ist. Habe dann aber sehr schön am Strand gespielt, ein wirklich großer Sandkasten.
Wir sind auch oft zu meinem Lieblingsort,  dem Abenteuerspielplatz, gelaufen. Dort gab es zwei tolle Schaukeln und vieles mehr, was ich ausprobieren durfte und wollte.

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Ein paar Spielgeräte durfte ich noch nicht ausprobieren, da ich angeblich zu klein dafür bin, dabei bin ich doch schon so gewachsen. Die probier ich dann einfach nächstes Mal aus. Am Donnerstag war dann der Urlaub schon wieder vorbei, Mama und Papa haben alles wieder eingepackt, haben sich von Anne und Buck verabschiedet und sind los gefahren. Aber die sind doch in die falsche Richtung gefahren. Wie es dann weiter ging, erzähl ich euch morgen ich bin schon ganz müde.

Eure Reise-Mia

Ein Gedanke zu “Urlaub beim Buck

  1. Na, das hört sich ja schonmal nach gaaanz viel Spaß an! Da bin ich mal gespannt, wie`s dann weiterging.