Kategorie-Archiv: Omas und Opas

Oma und Opas waren dabei.

Gestrandet am Halleschen Tor oder Ich mag eh nasse Füße

Endlich ist es mal wieder soweit: die Oma ist zu Besuch! Was machen wir denn Schönes nach dem Kindergarten? Ach komm, heute haben wir ein Tagesticket, nutzen wir das richtig aus und fahren zum Gleisdreieckpark zu dem tollen Spielplatz. Gesagt – getan. Proviant, Wechselwäsche (der Spielplatz bietet nämlich auch einen Wasserspielplatz) und Sandspielzeug sind gepackt. Los geht´s bei strahlendem Sonnenschein, nachdem es morgens geregnet hatte, und wir beklagen uns auf dem Weg zur UBahn schon, dass es in der langen Hose jetzt aber doch etwas warm ist.

Wir haben Glück, die UBahn fährt gerade ein, als wir die Treppe hochkommen. Nichts wie rein und die 2 Stationen gefahren. Ein Stückchen müssen wir laufen, dann sind wir schon mal im Park angekommen und bummeln gemütlich zum Spielplatz. Gibt ja genug zu entdecken: die Skateboard-Bahn, Trampoline, Tischtennis-Platten und die Fitness-Geräte. Dann sind wir am Spielplatz und die Kinder sind sofort unterwegs zum Klettern, Schaukeln und Buddeln.

Wir sitzen gemütlich auf der Bank und gucken in den Himmel, der plötzlich zweigeteilt ist. Rechts noch strahlend blau, aber von links kommt schnell eine schwarze Wolkenwand näher, der Wind tut sich auf, es wird ungemütlich. Wir überlegen, wieder zu gehen, bevor wir noch ins Unwetter kommen. Ich rufe die Kinder und bereite sie darauf vor, dass wir bald gehen müssen. Auf einmal geht alles ganz schnell, der Spielplatz leert sich mit blitzartiger Geschwindigkeit, alle brechen auf. Wir auch, ich verfrachte Luisa in den Buggy und wir gehen los. Es windet immer mehr, wir müssen uns richtig dagegen stemmen und halten nochmal kurz, um den Kindern die Jacken anzuziehen. Da platschen die ersten schweren Regentropfen, wir ahnen, dass es dabei nicht bleiben wird und rennen die letzten 100 m zur UBahn. Und richtig: kaum haben wir das Vordach erreicht, startet der Wolkenbruch, der Regen prasselt in dicken Schnüren auf die Straße.

Wir nehmen den Aufzug zum ersten Bahnsteig und müssen nochmal durch den Regen rennen, um über den Bahnsteig zum nächsten Aufzug zu kommen. Dann ist es geschafft, wir setzen uns auf unserem Bahnsteig noch kurz hin und beobachten das Unwetter draußen. Es gießt wie aus Eimern, Blitze zucken und es donnert. Mia klettert auf meinen Schoß: Ich hab Angst, Mama, es donnert so laut.

Unsere Bahn kommt, die Waggons triefen vor Nässe und spritzen den Bahnsteig voll. Wir hoffen, dass das Wetter 2 Stationen weiter schon wieder besser aussehen wird, aber während der Fahrt wird diese Hoffnung zerstört, der Himmel ist nur grau und es schüttet weiter. Die kurze Idee, eine Station weiter zu fahren und mit dem Buggy den Aufzug zu benutzen, verwerfe ich wieder, es wäre ein Stückchen weiter zu laufen und da nehme ich lieber die Treppe und werde hoffentlich nicht ganz so nass.

Wir steigen am Halleschen Tor aus, auf dem letzten Treppenabsatz drängen sich schon die Menschen, denn es regnet immer noch Katzen und junge Hunde, da traut sich keiner raus. Wir beschließen, dass wir erstmal auch hier warten, bis es zumindest nicht mehr ganz so stark regnet.

Die Kinder finden es aufregend, dem Papa zu texten, dass wir nicht nach Hause können, beobachten einen Touristen-Dampfer, der durch die Regenwand den Landwehrkanal entlangschippert, haben auf einmal unheimlich Hunger und Durst und essen in affenartiger Geschwindigkeit den Proviant auf, quengeln, dass ihnen soooo langweilig ist und lesen 2 Bilderbücher.

Zehn Minuten später ist alles vorbei, es klart auf und die Sonne scheint wieder. Es regnet aber noch, also warten wir noch und weitere fünf Minuten später können wir unseren Heimweg fortsetzen.

Von den Bäumen tropft es noch und die Straßen sind mit Pfützen übersät. Mia läuft erst aus Versehen und dann mit Absicht hindurch, denn: Ich mag eh nasse Füße!

Besuch bei der Tick Tack Oma

Heute war ich wieder auf großer Fahrt und zwar zuerst beim Opa und bei der Tante Anna, dort haben wir Plätzchen gebacken. Danach hat der Papi mich und die Mami dort zusammen mit der Oma O. abgeholt und wir sind weiter zur meiner Uroma die in Weit Weg wohnt. Die Fahrt dorthin habe ich schön heier bubu gemacht und dann waren wir auch schon da.
Es hat mir da gut gefallen und die Uroma hat mich auch ganz süß gefunden und sich gut um mich gekümmert.

Meine Uroma

Mein schneller grüner Wurmwagen ist da

Am Mittwoch haben Oma, Opa, Tante, Mama und Papa endlich meinen kleinen grünen Flitzer aus Recklinghausen abgeholt, da er endlich geliefert wurde. Es war ein sehr schöner Tag für uns alle und wir hatten, glaub ich, viel Spass beim Stöbern im Laden.

Hier könnt ihr nachlesen wann und wo Mami und Papi ihn bestellt haben.

So sieht er aufgebaut aus:
Mein Wurmwagen für draußen

So langsam könnte der Storch mal hier vorbei kommen, damit ich den tollen Wurmwagen mal ausprobieren und ein wenig rum cruisen kann. Brumm,Brumm.

Eure ungeduldige,
Mia Lara O. Alias Baby O. Alias Wurm.

Meine Tante ist jetzt Schwester

“H?h??” werdet ihr jetzt denken. Doch das hat schon seine Richtigkeit. Meine Tante Anna hat n?mlich diese Woche ihr Examen bestanden, was Mami und Papi ganz stolz gemacht hat, obwohl sie nichts anderes erwartet haben, und muss mit “Schwester Anna” angesprochen werden, weil sie jetzt -altmodisch ausgedr?ckt- Krankenschwester ist. Das hei?t heutzutage aber Gesundheitspflegerin oder so ?hnlich. Egal, gefeiert haben Mami, Papi, Oma und Opa das trotzdem mit ihr, dem Kurs und den ganzen anderen Eltern und Freunden in der Krankenpflegeschule. Da gab es schon wieder so leckeres Essen, viel Gel?chter und Musik, zu der ich auch ein bi?chen getanzt habe.

Auf dem Weg nach Hause haben wir noch eine Bekannte von Mami getroffen, die Johannas Eltern auch kennt und die wir schon l?nger nicht mehr gesehen haben. Mami wurde nat?rlich prompt gefragt, wann denn bei ihr ein Baby kommt, wo doch die Johanna mittlerweile angekommen ist und Mami hat ganz stolz verk?ndet, dass ich im Oktober schl?pfe. Da bin ich mir aber noch nicht so sicher, vielleicht komm ich auch erst im November raus. Noch gef?llt?s mir hier drin ziemlich gut.

Euer Baby O.

Wurmwagen bestellt

Heute haben Mami und Papi zusammen mit Oma V. und Opa V. den Wurmwagen für mich bestellt und ich finde, sie haben einen sehr schönen ausgesucht. Anschauen kännt ihr euch den in diesem Hartan Prospekt.. Und zwar dort den VIP, aber in den Farben des Topline S aus diesem Prospekt auf Seite 5.
Das wird dann mein richtiger Wurmwagen für draußen, mit dem ich hoffentlich viel rumgefahren werde.

Euer renn-fahrendes Baby O. , brumm brumm :)

Neues Bild von mir

Heute hat die Frau Doktor wieder ein Bild von mir gemacht. Ich bin jetzt vom Scheitel bis zum Po schon 2,2 cm groß. Meine Oma war beim Fotoshooting auch dabei und hat sich auch sehr gefreut mich zu sehen.
ultraschall2_klein.jpg
Leider hatte ich auf dem Bild die Augen zu und schlafe aber mein Herz konnte man sehr gut schlagen sehen.

Wie die Omas und Opas von mir erfahren haben

Gestern hatte Papis Papa Geburtstag und Mami und Papi haben sich überlegt, dass es doch ein tolles Geschenk wäre, wenn sie meine Ankunft verkünden. Das haben sie dann auch in Form von blauen und rosa Babysöckchen, die die Mami nach dem Arztbesuch gleich gekauft hat und anhand des nun folgenden Briefes getan:

Sehr geehrte Frau (Schwieger-) Mama, sehr geehrter Herr (Schwieger-) Papa,am 22. .. .19.. gründeten Sie die Tochterfirma “Jörg” und legten damit den Grundstein für die jüngsten Entwicklungen in unserem Hause.
Am 03.09.2005 fusionierten die Firmen “Jörg” und “Christina” unter Ihren wohlwollenden Augen zu “Familie Ohnheiser”
Nun starten wir unser erstes gemeinsames Projekt. Der vorlüufige Name des Projektes lautet:
Enkelkind

Da Sie bereits selbst schon erfolgreich zwei Tochterfirmen gegründet haben und wir ihren umfassenden Erfahrungsschatz gerne weiter in Anspruch nehmen würden, müchten wir Ihnen nun in unserer Firma folgende Position anbieten:
Oma und Opa

Die angebotenen Stellen sind unkünd- und nicht übertragbar.Erste Informationen zum Projekt:
Projektstart: Anfang Februar 2007
Ende Projektphase 1: voraussichtlich Anfang November 2007
Bei Fragen, Anregungen etc. wenden Sie sich bitte an unsere Entwicklerin Christina. Anfragen bezüglich des Modellnamens und der Extras künnen leider erst bei der Prüsentation im November diesen Jahres preisgegeben werden. Bitte haben Sie Verstündnis für die Wahrung unserer Betriebsgeheimnisse.

In der Hoffnung, dass Sie die von uns angebotenen Stellen besetzen und uns mit Rat und Tat in hoffentlich noch sehr vielen Jahren zur Seite stehen müchten, verbleiben wir mit den allerliebsten Wünschen.

Christina und Jörg
Familie Ohnheiser

Papis Eltern haben sich sehr gefreut.

Bei Mamis Eltern wollten sie es eigentlich genauso machen, aber als sie dann alle zusammen in der Küche saßen und ein Werbeprospekt durchblätterten, in dem zu lesen war, dass Kindersachen kaufen glücklich macht, meinte Mamis Papi, dass sie das wohl auch mal versuchen müssten und Mami sagte, dass sie ruhig schon damit anfangen künnten und holte die Babysückchen raus.

Auch Mamis Eltern haben sich gefreut und nun warten alle gespannt auf meine Ankunft.